Natürliches Leben - Meditation

Meditationstechniken

Freie Geistige Techniken - zur gezielten Führung der Energie

Meditation ein natürlicher Zustand

Jede Form, die mir hilft mehr in die Ruhe, in die Leere zu kommen, ist Meditation. Meditation ist natürlich, der natürlichste Zustand. Um diesen natürlichen Zustand so intensiv und lebendig wie nur irgend möglich zu leben, hilft es immer wieder – sich täglich besonders auf die innere Ruhe, auf die innere Leere einzustellen. Das ist alles. Es geht nicht darum, eine verdrehte, sitzende, (un)bequeme Stellung einzunehmen. Es ist nicht so wichtig, in welcher Körperstellung wir uns befinden. Es ist einzig wichtig, in welcher geistigen Einstellung wir uns befinden. In welcher Bewusstheit wir uns befinden.

Es ist egal, welcher Religion der einzelne angehört. Es geht ausschließlich um die eigene persönliche Erfahrung. Es ist dein Leben. Es ist dein Weg.

Die unten aufgeführten Techniken sind die Haupttechniken, die während des Wochenendes gelehrt werden.

1.Technik: Mentaler Rhythmus

Die Technik des mentalen Rhythmus, gibt uns die Möglichkeit, das Hirn in seiner Pulsierung zu erfahren.

Es ist auch gleich der Einstieg in die „Welt ohne Gedanken“. Es besteht die Möglichkeit, auf direktem Wege die Fähigkeit willentlich den Bereich des Bewusstseins – des Hirns zu erreichen, in dem keine Gedanken vorhanden sind.

Das Land jenseits der Gedanken – jenseits der äußeren Programmierungen.

In dem Bereich in dem die Frage Wer bin ich? - eine neue Dimension erhält.

Was am Anfang meist gut zu erfahren ist, ist eine tiefe friedvolle Ruhe. Frieden und Ruhe, ist doch sehr, sehr wertvoll!

2.Technik: Herzrhythmus

Die Technik des Herzrhythmus gibt uns die Möglichkeit das Herz in seiner pulsierenden Form zu erleben. Dadurch können wir eine in Freiheit bestimmte Selbsterziehung in unserem Herzzentrum vornehmen.

Die Kraft und die Aufgabe des Herzens ist es, die Blut - Energie überall im physischen Körper zu verteilen. Die Emotionen sind die Hauptauslöser für eine Rhythmus - Veränderung des Blutes.

Bekommen wir die Emotionen unter Kontrolle, sind wir frei von allen schädlichen Nebenwirkungen der unkontrollierten Emotionen.

Wie zum Beispiel: sich ärgern, launisch sein, das ängstliche angespannt sein, zu perfekt und ehrgeizig angespannt sein und all die unermesslich vielen Varianten der Missstimmungen.

Durch das „führende Fühlen",

durch das „kontrollierende Fühlen“

sind wir in der Lage, die Emotionen immer besser lenken zu können.

Das Empfinden, den Emotionen bis ans Ende des Lebens völlig ausgeliefert zu sein, verschwindet. Dieser Teil der Freiheit und des Friedens steht zur Verfügung.

3.Technik: Geistiger Rhythmus

Die Technik des Geistigen Rhythmus, gibt uns die Möglichkeit den energetischen Körper vom physischen Körper unterschiedlich wahrzunehmen. Wir erinnern uns immer mehr daran, wie wir den Energiekörper bewusster nutzen und steuern können.

Diese beiden Körper sind nur sprachlich voneinander getrennt, genau genommen gehören sie zusammen. Sie sind miteinander vernetzt.

Sie unterscheiden sich nur in ihrer „Schwingungsdichte“ voneinander.

Die Technik hilft dem energetischen Geistkörper immer mehr wahrzunehmen und bewusst die Energien zu formen und führen.

Den physischen Körper können wir nur mit dem Geistkörper steuern.

Den Geistkörper können wir auch ohne den physischen Körper nutzen.

Dazu ermächtigt diese Technik, den Geistkörper zu fühlen und viele seiner Funktionen zu nutzen.

Die Technik bringt uns in das Vorzimmer der Astralreisen. Vorzimmer, weil wir nun den Geistkörper wahrnehmen. Vorzimmer oder Warteraum für Astralreisen und geistige Kommunikation.

Die Entscheidung was ich damit tun will ist eine ganz andere. Will ich irgendwo hinreisen und wenn wohin? In die Natursteine, zu den Pflanzen, zu den Tieren, zu den Göttern, zu den Ahnen, ins Nichts? Das kann jeder selber entscheiden wohin er aus dem Warteraum startet.

Das ergibt sich aus unseren persönlichen Vorlieben und unserem Glaubensbild.

Vertrau Dir.

Vorkenntnisse: Jeder der lebendig ist, bringt genügend Vorkenntnisse mit.

Impressionen zu Meditationsstellungen

  • Jede körperliche Stellung, jede körperliche Bewegung, ist für die Meditation geeignet.
  • In jeder Stellung ist es möglich zu meditieren.

Differenzierung

Für den Intellekt brauchen wir nun noch ein paar Differenzierungen. Für gewisse Übungen bieten sich halt gewisse Stellungen besonders an. Wichtig ist es zu verstehen, dass die innere Einstellung, in die äußere Stellung projiziert wird. Die äußere Stellung hat auch einen Einfluss auf die inneren energetischen Funktionen, doch geringfügiger.

 

Hitparade der verschieden Meditationsstellungen

Eine Position mit aufrechter Wirbelsäule und geschlossenem Energiekreislauf im unteren Bereich, wird meist als die Topfavoritin, in der Yoga - Welt der Meditationsstellungen geführt. Klar die Stellung von Jesus am Kreuz, mit Nägeln durch die Hände und Füße, ist schon schwieriger zu meistern. Jesus ist nach der Überlieferung auch kurz aus seiner inneren Ruhe heraus gefallen. Vater, Vater warum hast du mich verlassen? Also ist es am Kreuz hängend für Anfänger, nicht so optimal zum Meditieren.

Liegende Position

Zum Schlafen legen wir uns meistens in eine liegende Position. Deswegen ist die liegende Position bei leichter Müdigkeit eine große Herausforderung, ja nicht einzuschlafen. Wenn wir schlafen sind wir in der unbewussten Entspannung. Beim Meditieren in der bewussten Entspannung. Natürlich wollen wir alles immer bewusster leben.

Doch es besteht auch die Möglichkeit bei einer Tätigkeit einzuschlafen, zum Beispiel beim Autofahren. Klingt auch nicht so optimal. Doch es funktioniert wie viele Autofahrer es schockierender Weise schon erlebt haben. Einige haben über diese Erfahrung gar nicht mehr reden können.

Geheimnis: Entspannung

Entspannt – wenig Spannung – ohne eine Spannung, die behindert. Je entspannter wir uns in einer Stellung befinden, umso leichter fällt uns die Meditation.

Egal wie lächerlich es nach außen aussieht, innen weitet sich das wahrgenommene Bewusstsein aus. Das Sofa, der Sessel zuhause ist eine hervorragende Basis für eine entspannte Meditation. Je entspannter der Körper, desto mehr Energie kann in ihm ungehindert fließen.

Sitzend, auf einem Stuhl.

Sitzen wir aufrecht, ohne die Stuhllehnen zu berühren gibt es schon von der körperlichen Stellung keinen Druck auf den Energiefluss. Physisch betrachtet ist diese Position eine der idealsten. Doch selbst wenn wir in einer aufrechten entspannten Position sitzen, können wir innen angespannt sein. Und die kann die Muskulatur so anspannen, dass die beste äußere Stellung da auch kaum eine wesentliche Veränderung hervorrufen kann.

Geheimnis: Hingabe

Mein Meister Paramahamsa Yogananda sieht aus eigener Erfahrung die Hingabe als eines der überzeugenden Werkzeuge um tief zu meditieren. Eine entspannte körperliche Position mit Hingabe gepaart. Hingabe an etwas, was einem wirklich wichtig ist. 100%, besser noch tausendprozentig. Egal was es ist, das muss es jedoch ganz und gar sein. Hingabe, sich völlig hin - geben. Sich selber - geben. Das ist eine der elementaren, inneren Stellungen, die mit einer äußeren entspannten, zusammengeführt gehört. Die volle entspannte Konzentration auf etwas, was uns dafür als absolut geeignet erscheint. Das wird sich immer wieder ändern. Der Weg ist das Ziel. Ewig neue Freude.

Allein die Hingabe wird eine tiefe Meditation eröffnen. Ganz allgemein betrachtet sind die Frauen als Hauptrepräsentantinnen der Weiblichkeit hingebungsvoller, wie die etwas emotional zurückhaltenderen Männer. Dafür sind die Männer nach außen ehrgeiziger, und neigen da etwas mehr zur disziplinierten, beharrlichen Vorgehensweise. Das heißt es fällt ihnen leichter regelmäßig, immer die gleichen Übungen zu machen. Sie haben dabei aufzupassen, dass es kein leeres Ritual wird. Es wird gemacht, weil es eben gemacht gehört. Die Energie der Hingabe gehört als Düsentriebwerkstoff immer mit dazu. Sonst geht nicht viel. Mit Hingabe geht es häufig blitzschnell sehr tief und weit. Die Hingabe ist immer im Jetzt. Die Hingabe öffnet innere Tore.

Geheimnis: Augenstellung

Die Stellung der Augen ist vergleichbar mit einem Lichtschalter.

Gehen die Augen nach unten, gehen wir ins Unterbewusstsein. Das ist die Augenstellung beim Schlafen.

Sind die Augenlider geöffnet und wir schauen mit offenen Augen in die Welt, sind wir im Tagesbewusstsein.

Sind die Augen nach oben gerichtet, befinden wir uns im Überbewusstsein. Die beiden Augen schauen, ganz entspannt nach oben. Die Blicke der geschlossenen, oder leicht geöffneten Augen treffen sich eine Handbreit vor der Stirn, etwas oberhalb mittig der Augenbrauen. Ein Teil der Konzentration, erscheint körperlich im Areal der Hypophyse. Die Energie der Augen läuft nun nach innen und bündelt sich zu einem Auge. Dieses Auge ist nun das Einsichtige.

Fazit: Beim Beginn der Meditation, sei einsichtig und bringe die Augen entspannt nach oben. Solange sie oben sind wirst du nicht schlafen. Faszinierend oder?

In Meditation

Wolfgang Schröder