Yoga-Instruktoren

Wolfgang

Ende der siebziger Jahre begann ich als 21 jähriger Hippie, nach einem einjährigen Aufenthalt in Indien, Nepal und Afghanistan mit der Disziplin des Yogas und lebe den Yoga seitdem. Yoga zu praktizieren, als Yogi zu leben ist für mich unter anderem, wie ein Flug durch das verrückte weltliche Leben. Zwischendurch muss ein Flughafen angesteuert werden. Um Essen zu fassen, zu tanken, Steuern zu zahlen, Geld zu verdienen, Reparaturen ausführen zu lassen, was auch immer zu tun ist. Die Gegebenheiten und die Menschen auf einem Flughafen habe ich so anzunehmen, wie ich sie vorfinde. Ob der Tankwart freundlich oder unfreundlich ist, ist zu beobachten aber nicht zu bewerten, beides ist unterhaltsam. Relevant ist das, was getankt wird. Und weiter geht es. Yoga ist die Beobachtung der sich stetig verändernden inneren Welt. Die geistig seelischen Vorgänge, die Gedanken beruhigen sich, werden kontrollierbar und in tiefen Meditationen verschwinden sie vollständig und das nicht Denkbare offenbart sich. Allemal ist es als Yogi nicht langweilig. Anderen dabei behilflich zu sein im eigenen Bewusstsein aufzuwachen und die eigene Selbstverwirklichung zu erlangen, bilden meine beiden einzigen Absichten.

Mein Name im Yoga: Shivamukti

Sari

Sari ist von den Wurzeln her eine kühle nordische Finnin. Im Herzen trägt sie die Ruhe der dunklen Seen und das Rauschen der Birkenwälder. Sie liebt den Hauch der stillen dunklen Wintertage und das lodernde Feuers der hellen Sommernächte. Sie lebt seit 19 Jahren in Österreich, wandert durch die Alpen und bereist die Fernen Länder. Sie ruht immer mehr im Inneren und ist im Äußeren eine wilde Tänzerin und träumerische Künstlerin.

Sie ist eine liebevolle Therapeutin und strebsame Lehrerin, die in jeden Schüler einen Lehrer sieht. Sie kennt die Kraft des inneren Friedens und schöpft ihre Kreativität und Lebensfreude immer wieder aufs Neue von der Meditation.

Mein Weg zum Yoga

Mit einem Lächeln geht vieles leichter.

Ich bin selbst für mein Glück verantwortlich.

In Finnland aufgewachsen kam ich als 21 jährige, 1997 nach Österreich und erfüllte damit meinen langjährigen sehnlichen Wunsch wegzukommen und lotete hierdurch die Grenzen meines persönlichen Wachstums aus. Durch die Liebe zur Bewegung und die Freude mit Menschen zu arbeiten, war ich viele Jahre im sportlichen Bereich tätig. Der berufliche Weg 2001 führte mich zum Beruf der Physiotherapeutin. Wodurch auch immer beschränkte sich meine Vorstellung von Yoga damals hauptsächlich auf den physischen Körper und auf die Idee von starren Körperhaltungen. Der Sonnengruß, Surya Namaskar war das einzig Stimmige und ich praktizierte es regelmäßig. Der Weg nach innen entfaltete sich intensiver infolge der Ausbildung zur Anpimomai®-Therapeutin 2005. Die ersten Meditationstechniken um Energie zu lenken halfen mir wesentlich auf den Weg nach innen. Für eine tiefere Erfahrung bin ich erst auf meiner Weltreise 2 Jahre später bereit gewesen.

Ich besuchte ein Meditations-Retreat in einem buddhistischen Kloster in Nord-Thailand. Endlich beruhigte sich mein Geist, der Drang zu Reisen legte sich und das Gefühl ein Zuhause in meinem Inneren gefunden zu haben, war unbeschreiblich erleichternd. Ein entscheidender weiterer Meilenstein auf meinem Weg zum Yoga war gelegt. Wieder in der Alltags-Arbeitswelt angekommen sehnte ich mich nach der tiefen Entspannung und den Frieden, den ich bei meinem Meditations-Retreat kennen- und schätzen gelernt hatte. Ich wollte Meditieren, konnte aber nicht. Verschiedene Körperübungen und andere geistigen Techniken befriedigten meinen Geist nur kurzfristig.

Auf einem Meditationskurs von meinem Lehrer Wolfgang Schröder bekam ich die nötige Unterstützung und habe von Neuem mit 5 Minuten Meditationen angefangen und langsam gesteigert. Seit 2014 bin ich in Ruhpolding, unterrichte und behandle in der Akademie der Heilkunst und habe mich bewusst für mich entschieden. Heute ist Yoga in allen Bereichen meines Lebens integriert, vor allem durch die Lehren von Paramahansa Yogananda. Meine tägliche Yoga Disziplin, besteht aus sanften körperlichen Übungen, Meditation und das Lesen von spirituell und geistig anregenden Schriften. Regelmäßig treffen wir uns in der Akademie, um gemeinsame Übungen zu praktizieren und zu meditieren.

Lila

Lila ist in ihrem Leben von Ort zu Ort gereist, begleitet von einer inneren Sehnsucht nach Freiheit und Antworten. Diese Sehnsucht hat sie zum Yoga geführt, durch den sie näher zu sich selber finden konnte. Die Suche danach, wer sie wirklich ist und ihrem wahren Wesenskern, hält bis heute an.

Lila strahlt Feinfühligkeit und Tiefe aus und sie hat ein Feuerlachen, mit dem sie andere anstecken kann.

Das erste Mal kam ich mit Yoga in Kontakt auf meiner Reise nach Kolumbien im Jahr 2010. Dort habe ich im Haus meiner Lehrerin gelebt und für mich begann ein neuer Lebensabschnitt, indem sie mich in die Disziplin des Yoga einführte.
Ich übte Techniken der Konzentration und Meditation und schaute zum ersten Mal „nach innen“. Ausserdem lernte ich bei ihr das Hatha-Yoga und die Wirkungen der Asanas und des Pranayamas kennen.
Ich entdeckte den Zauber des Yoga und für mich begann eine tiefgehende Veränderung und ein Reinigungsprozess.
Durch die Beobachtung und Reflexion meiner Gedanken und Gefühle erlange ich bis heute ein besseres Verständnis über mich selbst. Die Erfahrungen durch die Ausrichtung auf das Höchste sind tief befriedigend und sinnstiftend für mich und prägen bis heute meinen Lebensweg.

Seit meiner Rückkehr nach Deutschland beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Heilung. Ausserdem praktiziere und vertiefe ich mein Wissen über Yoga.
Täglich widme ich meine Zeit der Innenschau, der Meditation und dem Studium der Yogaphilosophie, mit der Ausrichtung des Raja-Yoga.
Für mich ist es faszinierend, das Universum in mir selber zu ergründen. Es ist ein großes Abenteuer.
Als Instruktorin freue ich mich darauf, meine Erfahrungen im Yoga zu teilen und mit anderen Menschen zu praktizieren.