Trägheit - chronische Müdigkeit

Liebe Freundinnen und Freunde der Energetik,

lange ist es her, dass ich meinen letzten Newsletter geschrieben habe. Jeder von uns wird mit so vielen Informationen genährt, dass ich das Gefühl hatte, dass ich nicht auch noch ein »geistiger Verdauungsstörungsverursacher« sein wollte. Mir wurde vermittelt: "Hey Wolfgang, lass es doch die Leute entscheiden, ob sie das lesen wollen oder nicht. Du bietest einfach geistige Kost an. Fertig." Gut, damit kann ich leben.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Leitthema: Trägheit – chronische Müdigkeit
  2. Ursachen der Trägheit
  3. Behandlungsansätze der Anpimomai® zur Trägheit (für Therapeuten)
  4. "Giftecke"
  5. Was zum Schmunzeln
  6. Unsere nächsten Termine

Ich fragte kürzlich jemanden: "Was denkst, du: Welches Thema sollte ich im Newsletter behandeln?" – "Trägheit!" war die spontane Antwort. Oh wie passend, dachte ich. Einige Jahre keinen Newsletter geschrieben... hat das womöglich etwas mit meiner Trägheit zu tun? Ich und träge? Ich tue doch so viel?! Ist auf dem Sofa liegen, Entspannung oder Trägheit? Nur sorgenvolle und ängstliche Gedanken zu hegen, ist das die Trägheit? Zu träge, um andere Gedanken zu aktivieren? Meine Träume nicht zu realisieren, ist das die geistige Trägheit?

Trägheit

Chronische Müdigkeit - seine Pläne und Ideale nicht realisieren - die Sucht nach Entspannung. Der Kabarettist Dr. Eckhart von Hirschhausen sagte sinngemäß Folgendes: "Wenn sie einen Hund haben und morgens mit ihm nicht aus dem Haus gehen, damit er sein Geschäft machen kann, wird er irgendwann in der Wohnung sein Geschäft erledigen müssen. Das ist vergleichbar mit dem inneren Schweinhund. Wenn wir ihn nicht überwinden, ihn nicht Gassi führen, macht er sein Geschäft in uns."

Was kann das mit uns machen, wenn wir der Trägheit frönen?

Die Trägheit der wir nachgeben erzeugt eine Vergiftung in unserem physischen Gewebe. Es gibt den üblen Gestank von Launenhaftigkeit, Enttäuschungen, nicht angefangenen oder beendeten Projekten und depressiven Stimmungen. Energiestagnationen, verklebende Feuchtigkeitsablagerungen und Schleim. Daraus können sich eine Menge unterschiedlicher Symptome entwickeln. Es kann zum Beispiel zu einer inneren Unruhe führen, die uns rastlos und doch unbefriedigt ins Burnout reinfahren lässt. Trägheit kann zu Burnout führen? Absurd oder folgerichtig?

"Millionen sehnen sich nach Unsterblichkeit und wissen nicht, was sie an einem regnerischen Sonntagnachmittag mit sich anfangen sollen."

~ Susan Ertz ~

Nicht jeder hat mit Trägheit zu tun, andererseits mögen es mehr sein, als wir zuerst vermuten. Bei so einem Thema heißt es, nicht unumwunden mit offenem Armen empfangen zu werden. Wer möchte an die eigene Trägheit erinnert werden? Kaum einer. Also haben wir erstmal zu klären, dass es absolut in Ordnung ist, wie wir leben, wie du lebst. Da hat uns keiner reinzureden. Wir sind dazu berechtigt es so zu tun, wie wir wollen. Du bist in Ordnung- so, wie du bist. Der Patient ist in Ordnung- so, wie er ist. "Ich bin nicht okay, du bist nicht okay, aber das ist okay." Doch wollen wir Menschen helfen, aus der Trägheit und den damit verbundenen Symptomen herauszukommen, ist es unerlässlich, dass wir sie erkennen und verstehen, wie sie funktioniert. Während wir anderen Menschen helfen, überwinden wir einfacher unsere Trägheit. Wie sieht es bei uns selber aus?

Dazu eine Geschichte erzählt von Sundar Singh:

Die Rettung

Auf einer langen beschwerlichen Wanderung durch die Berge sah ich einen Mann, der im Schnee den Abhang hinuntergestürzt war. Ich sagte: "Wir müssen hingehen und ihm helfen." Er erwiderte: "Niemand kann von uns verlangen, dass wir uns um ihn bemühen, während wir selber in Gefahr sind umzukommen." "Immerhin", antwortete ich, "wenn wir schon sterben müssten, ist es gut, wir sterben, während wir anderen helfen." Er wandte sich ab und ging seines Weges. Ich stieg zu dem verunglückten Mann hinunter, hob ihn mühsam auf meine Schultern und trug ihn bergan. Durch diese Anstrengung wurde mir warm und meine Wärme übertrug sich auf den vor Kälte steifen Verunglückten. Unterwegs fand ich meinen früheren Begleiter, im Schnee liegen. Müde, wie er war, hatte er sich niedergelegt und war erfroren. Ich hatte einen Menschen retten wollen, aber ich rettete mich selbst.

Ursachen der Trägheit

Wieso im fleißigen Deutschland über Trägheit schreiben?

Viele Menschen sind permanent beschäftig und arbeiten. "Sei fleißig", hieß es immer wieder in meiner Erziehung. "Sei fleißig und reiß dich zusammen." Oh welch ein schrecklicher Gedankengang. Reiß dich zusammen. Das ist genau das Gegenteil von Entspannung. Das heißt als Glaubenssatz: "Ja, arbeite viel und wenn es dir nicht so gefällt, reiß dich zusammen, spann dich an, was das Zeug hält." Das bringt mich über die Anspannung in die Erschöpfung. Wenn wir uns immer mehr erschöpfen, wird es von Mal zu Mal schwieriger, außerhalb der Verpflichtungen, in unserer Arbeit kreativ und schöpferisch tätig zu sein und die persönlichen Ideen in die Tat umzusetzen, sowie unsere Träume zu realisieren. Die Trägheit ist da.

Ich kann nicht in die Wohnzimmer schauen. Ich weiß nicht, wie viele am Abend erschöpft auf dem Sofa liegen, sich mit Wein oder Bier ein wenig Entspannung verschaffen, dann eventuell dort einschlafen und sich mit den letzten Sätzen, die sie hörten, auf die Reise in den Schlaf begeben. Wie ausgeruht und motiviert sie am nächsten Tag aufwachen sei dahingestellt.

Ich habe vor kurzem bei einem Managertrainer gelesen, dass er eine Menge Trainer Kollegen kennt, die am Tag zwar viel schöpferisch arbeiten, aber abends erschöpft auf dem Sofa liegen. Wer kein kreatives Hobby sein eigen nennt, lässt sich schnell mal fallen. Ist es das, was wir uns in unserer Jugend vom Leben vorgestellt hatten? Die Trägheit ist da.

Übereifrig

Ein junger Schüler war für seinen besonderen Eifer bekannt. Er meditierte Tag und Nacht und wollte seine Übungen nicht einmal zum Essen oder Schlafen unterbrechen. So wurde er immer dünner und dünner und auch die Erschöpfung nahm zu.

Der Meister rief ihn zu sich und riet ihm, langsamer vorzugehen und nicht zu viel von sich zu verlangen.

Das aber wollte der Schüler nicht hören. "Warum hast du es so eilig?", fragte ihn da der Meister. "Ich strebe nach Erleuchtung.", sagte der Schüler. "Da habe ich keine Zeit zu verlieren."

"Und woher weißt du, dass die Erleuchtung vor dir läuft, so dass du ihr hinterherlaufen musst?", fragte ihn der Meister.

Es könnte doch auch sein, dass sie hinter dir ist und dass du nichts weiter tun musst, als stillzustehen..."

Sollten diese Formen der Entspannung bei den Menschen funktionieren, wären sie entspannt, ausgeglichen, glücklich und zufrieden. Sie würden im Feuer ihrer eigenen Begeisterung leben, könnten ihre Ideale umsetzen und bräuchten auch keine Behandlungen.

Was unterscheidet denn eine tatsächliche Entspannung von einer unechten Entspannung?

Unechte Entspannung?

Meine Mutter sagte früher zu mir: "Lass mich in Ruhe Wolfgang! Ich will jetzt die Zeitung lesen und mich entspannen." Sie füllte ihren Gehirnspeicher mit meist schrecklichen, unangenehmen Nachrichten auf, oder sie schaute sich die Nachrichten zur Entspannung an. Das ist eine Ablenkung und keine tatsächliche Entspannung. Es ist mehr eine Verdrängung, die über kurz oder lang zu einer Stagnation anwächst.

Da die Menschen kein Heilmittel gegen den Tod, das Elend und die Unwissenheit finden konnten, sind sie, um sich glücklich zu machen, darauf verfallen, nicht daran zu denken.

~ Frei nach Blaise Pascal ~

Auf dem Sofa liegen und sich grübelnder Weise in der Zukunft oder in der Vergangenheit bewegen, ist keine tatsächliche Entspannung. Es nährt nur besonders die destruktiven und schwächenden Gedankengänge. Es schwächt, erschöpft und macht müde. Selbstverständlich ist das kein grundsätzliches Statement gegen das Zeitung lesen. Vorgedachte Gedanken durch das Hirn laufen lassen- auch Bücher lesen genannt, Filme anschauen, oder auf dem Sofa liegen, können Beispiele, zur Verdeutlichung einer nicht funktionierenden Entspannung, sein.

Tatsächliche Entspannung?

Sich in der Natur aufhalten, in Ruhe spazieren gehen, freudig sein Sport betreiben, aktiviert den Energiefluss und entspannt die Muskeln und das Gewebe. Als Energetiker wissen wir ja, dass die Schwäche der Grundenergie alle Krankheiten hervorruft. Auf eine freudige Art und Weise unseren Energiepegel anheben entspannt uns. Das, was ansteht gleich so freudig wie möglich zu tun entspannt uns und es entsteht kein schlechtes Gewissen, dass ich ja das eine oder andere noch zu erledigen habe.

Der berühmte Hirnforscher Prof. Dr. Hüther hat mit Experimenten und Aufnahmen vom Gehirn den Beweis erbracht, dass die Angst das Hirn lähmt, behindert und teilweise abschaltet. Das Gehirn ist in jedem Lebensalter in der Lage zu wachsen. Es bilden sich neue Verbindungen, neue Verknüpfungen im Gehirn. Er bringt in einem seiner Vorträge das Beispiel von einem Mann, der weit über siebzig Jahre alt ist und noch gut in der Lage, chinesisch zu erlernen. Eine hilfreiche Grundlage wäre, dass er sich in eine sechzig jährige Chinesin verliebt. Das Feuer der Begeisterung ist der Treibstoff, dass das Gehirn weiterwächst. Das ist genau der Gegenpol von der Trägheit. Prof. Hüthers Schlagwort ist »Begeisterung«. Also schafft unsere innere Motivation, unsere innere Einstellung, neue Räume im Hirn, macht uns lebendiger, frischer und dadurch entspannter. In Bewegung bleiben, mit Begeisterung für und mit dem was wir tun. Die Trägheit überwinden und in Bewegung kommen.

1. Schritt:

Den Patienten, die sich festgefahren haben, können wir empfehlen, dass sie sich etwas suchen sollten, dass ihnen Freude bereitet. Dabei ist wichtig, dass sie sich in kleinen Schritten vorwärts bewegen. Ruhig angehen lassen.

2. Schritt:

Sie dürfen scheitern. Sie sollen sich nichts suchen, was sie erneut unter Druck setzt. Es ist nur wichtig, dass das was sie tun begeistert, egal was dabei herauskommt. Die Entspannung passiert im Augenblick der Tätigkeit, die wir lieben und ohne inneren Druck ausüben. Tun, weil es Spaß macht. Ich hatte früher in meiner aktiven Praxiszeit des Öfteren Frauen am Montag als Patientinnen da, die sich bei ihren Yogawochenenden völlig überanstrengt hatten. Sie schielten zur Nachbarin »Oh, die kommt aber weiter runter wie ich. Ich muss mich noch ein wenig mehr nach vorne beugen. Ich muss doch mithalten können«. Und »rums«, schoss es in den Rücken. Anspannung in seiner reinsten Form.

Na, klar gibt es dann noch die Klassiker der Entspannung:

Musik machen oder hören, Yoga, Meditation und vieles mehr. Häufig zu beobachten ist dabei, dass viele dieser Entspannungsmethoden oder Techniken, egal wie wir sie bezeichnen, noch zusätzlich in den Tagesplan mit hinein gequetscht werden. Eine unheilvolle Situation, die sie für sich erzeugen. Der moderne Entspannungsstress hat seinen Einzug gehalten. Loslassen ist das Stichwort. Loslassen von einer Tätigkeit, von einer Verpflichtung also Platz schaffen für die bewusste Entspannungsmethode. Daraufhin gibt es während der Zeit nichts Wichtigeres, wie das zu tun. Es macht Sinn es zu einer Zeit zu praktizieren, in der wir wach sind. Die Wachheit ist die Nahrung des Geistes, die Wachheit frisst die Trägheit. In der Wachheit kann keine Trägheit existieren. In dem Milieu der Wachheit stirbt die Trägheit.

Energielecks, die den Menschen schwächen.

Wir alle benötigen genügend Energie, um unsere Aufgaben zu erfüllen. Wenn wir irgendwo hinfahren wollen, muss genügend Treibstoff im Tank sein, sonst bleibt der Wagen stehen. Wenn der Mensch nicht ausreichend Energie zur Verfügung hat, dann ist er antriebslos und kann seine Vorhaben nicht umsetzen. Im körperlichen ist sein Immunsystem geschwächt, er ist besonders anfällig zum Beispiel für Erkältungskrankheiten, Allergien und fühlt sich müde und erschöpft.

Wie können bei uns Energielecks entstehen?

Es gibt Situationen und Menschen, die uns viel Energie kosten. Jeder, der schon mal mit Eifersucht zu tun hat weiß, wie viel Energie es kostet, in die Eifersucht zu fallen. Sie beschäftigt uns enorm. Wir werden entweder depressiv oder aggressiv, wir verbrauchen für diesen emotionalen Zustand viel Energie und das schwächt uns. Genauso verhält es sich mit Ängsten, ständigem Ärger, oder bei Unentschlossenheit. Diese Zustände rauben uns enorm Energie. Auf diese Weise resultiert Kraftlosigkeit, aus der wiederum die Trägheit wächst.

Im schamanischen Gedankengut werden Menschen, die uns Energie rauben, auch mit dem Begriff "Vampire" bezeichnet. Diese Menschen sind nicht böse, aber für uns gefährlich und bedrohlich für unseren Energiehaushalt. Es gibt viele unterschiedliche Formen von Energievampiren. Sie können sich auch in der Familie befinden. Die nahestehenden Personen, die uns zum Beispiel ständig kritisieren. Kritik verletzt und schlägt Löcher in unser Energiefeld. Kritik macht uns klein und schwächt uns. Ob sie berechtigt, wohlgemeint oder unberechtigt ist, ist zuerst einmal unwesentlich. In unserer intellektuellen Gesellschaft hat die Kritik einen Stellenwert bekommen, der sich häufig als destruktiv erweist. In der heutigen Zeit, in der wir alles Bewerten sollen, beim Einkauf im Internet, im Hotel, im Restaurant, bei Filmen und so weiter... Alles wird bewertet. Das liebt der Verstand, der Intellekt. Es ist seine Aufgabe zu bewerten und logisch zu analysieren. Das wird in einigen Bereichen des Lebens auch benötigt. In der geistigen, in der spirituellen Kultur, wird dieser Vorgang anders betrachtet. Es wird danach gestrebt, nicht zu kritisieren.

Man muss nicht unbedingt das Licht des anderen ausblasen, um das eigene Licht leuchten zu lassen.

~ Phil Bosmann ~

Eine der höchsten Strategien in der chinesischen geistigen Denkwelt lautet: "Kritisiere nie einen Menschen, denn er wird sich gegen dich richten müssen. Er wird sich verteidigen, indem er angreift." Im Yoga lautet es: "Kritisiere keinen Menschen, liebe sie." Auf den schamanischen Wegen ist eines der Grundprinzipien, keinen Menschen zu kritisieren. Wieso denn nicht? Wenn wir wollen, können wir Kritik an allen ausüben. Keine Kritik zu üben heißt ja nicht, dass alles gut ist. Annehmen ist ein Schlüssel.

Die Unvollkommenheit annehmen. Nur was ich annehme, gehört mir. Was ich kritisiere, stoße ich ab. Das führt unweigerlich zu Kriegen. Auch der Krieg wird kritisiert. Natürlich wissen wir, wer viel kritisiert, kritisiert sich selber auch. Sie leben in dieser Gedankenwelt, sie kritisieren sich selber, sie leben in einer inneren Welt, in der sie sich selber nicht respektieren, sich nicht lieben. Sie stehen nicht im Leben und sagen zu sich: "Oh, ich mag mich aus vollem Herzen, ich liebe mich." Wer das von sich sagt, der kritisiert nicht. Es soll nur als ein Beispiel für den Aspekt stehen, wo wir als Menschen viel Energie verlieren. Es gäbe noch viel zu diesem Thema zu schreiben. Ich könnte mich kritisieren, dass ich nicht alle Aspekte beleuchte. Es geht mir darum, dass die destruktive Kraft entdeckt wird, die in so einem Verhalten steckt. Das erzeugt, durch den Energieverlust, Erschöpfung und die wiederum kann die Trägheit fördern. Gewisse Kritik hat nichts mit dem aufbauenden sich in Frage stellen, um sich weiter zu entwickeln, zu tun. Ich kann mich und andere in Liebe in Frage stellen, um auf neue Wege zu gelangen. Mich in Frage zu stellen und auf neue Ideen zu kommen, die mich weiterbringen, die mich in die Richtung verändern, dass ich mehr wahrnehme, ist konstruktiv.

Ebenbild

Ein König hatte ein wunderschönes Schloss und einen prächtigen Jagdhund. Als der einmal durch die Säle und Räume des Palastes lief, wagte es keiner der Diener, den Hund zu verjagen. So kam das Tier auch in den Spiegelsaal, der über und über mit den funkelnden Kristallspiegeln ausgekleidet war. Wie erschrak der Jagdhund, als er sich plötzlich von hunderten Jagdhunden umringt sah. Wütend fletschte er die Zähne, und hunderte Hunde fletschten ebenfalls die Zähne. Knurrend und äußerst gereizt begann er, im kreisrunden Saal herumzurennen, und alle Hunde jagten ihm nach. Da hetzte der Jagdhund in seiner ohnmächtigen Wut so lange im Kreise herum, verfolgt von hunderten Spiegelbildern, bis er tot zusammenbrach.

Ach, hätte er doch nur einmal freundlich mit dem Schwanz gewedelt...

~ Verfasser mir unbekannt ~

Wenn wir bei Patienten entdecken, dass sie sich und andere viel kritisieren, haben wir sie sanft und liebevoll, sofern wir die Erlaubnis erhalten haben, zu ihrer eigenen Größe und Kraft zu leiten. Dann schließen sich ihre Energielecks und sie sind immer weniger erschöpft, weniger träge und müssen sich nicht in einer selbstzerstörerischen Energieblase in ein Burnout hineinleben.

Außerdem macht es Sinn, dass sie erkennen wer und was ihnen Energie raubt. Es hilft, ihnen mal die Aufgabe zu geben, all das aufzuschreiben, was sie schwächt. Dann wird es ihnen bewusst. Es geht vor allem darum, dass es ihnen bewusst wird. Um den Ausgleich herzustellen sollen sie aufschreiben was sie stärkt. Und schließlich und endlich ist es wichtig, dass sie aufschreiben, dass sie sich bewusst werden, was sie wirklich wollen. Unser Wille lenkt unsere Energie, unsere innere Vorstellung bringt sie zur Erfüllung. Somit schließt sich wieder der Kreis, in dem unsere inneren Glaubenssätze erzeugt werden.

Wieso ist es oft so schwierig, sich zu überwinden? Wieso fallen wir immer wiederkehrend in alte Denkmuster zurück?

So, wir kommen zum letzten Punkt meiner gebündelten Darlegungen eines weitläufigen Themengebiets: Den gespeicherten Erinnerungen. Die Inder nennen es die "Samskaras". Alle Taten und Vorkommnisse werden auf unserer Festplatte im Gehirn und in den Muskeln abgespeichert, ob wir es wollen oder nicht. Angenehmes, sowie Unangenehmes. Die anerzogenen Handlungen und die selbstgewählten Aktionen. Daraus entwickeln sich unter anderem die Gewohnheiten des Menschen. Es ist eine Herausforderung eingefahrene Gewohnheiten zu ändern, egal ob sie uns stärken oder schwächen.

Wenn wir müde sind, sollten wir schlafen gehen. Wenn wir uns entspannen wollen, dann entspannen wir halt. Das ist völlig in Ordnung. Unsere Erinnerungen gehören zu uns. Die Schwierigkeiten entstehen in dem Augenblick, wenn die emotionale Verbindung zu ihnen nicht gelöst werden kann und wir daran hängen, wenn sie uns festhalten. Bildhaft umschrieben sind wir mit einem Seil an die Vergangenheit gefesselt. Egal ob es »gute oder schlechte« emotionale Erfahrungen gewesen sind. Loslassen der emotionalen Verklebungen ist angesagt, die kostbaren Erinnerungen behalten wir.

Mit dem Jahrtausende alten Model der sieben Hüllen (Sanskrit den sieben Koshas) ergibt sich ein überschaubares Konzept der unterschiedlichen Aspekte der Vorgänge, die in uns abgespeichert wurden. Das Modell bezieht sich einmal auf die Hüllen im makrokosmischen Bereich der Schöpfung. Was mich hier aber interessiert, ist der mikrokosmische Bereich. Die sieben Hüllen, die den Menschen umgeben. Die erste Hülle ist der physische Körper, die zweite der Energiekörper, die dritte die Gedanken, die vierte die Emotionen, die fünfte der Tiefschlaf, die sechste die Meditation, die siebte die Erleuchtung. Zu den ersten vier Hüllen haben wir einen Zugang mit unserem Verstand, mit unserer natürlichen Intelligenz, ab der fünften nicht mehr. Ich werde in der nächsten Drachenpost auf die anderen Hüllen intensiver eingehen. Jetzt interessiert vorrangig nur die erste Hülle, die physische Hülle - der Körper. Hier ist die Erinnerung an die Sätze: »Ich muss mich unbedingt entspannen, ich muss mich ausruhen, ich bin müde«. Hier sitzt die Erinnerung an die Müdigkeit. Zum Beispiel sind in der zweiten Hülle, Wünsche und Hoffnungen gespeichert. Dort ist die Frage, wie mein Leben aussehen soll? In der ersten Hülle ist die Sucht nach Entspannung eingebrannt, und zwar im Muskelspeicher. Diese Erinnerung ist in der Muskulatur gespeichert. Die Frage hier lautet: "Wie komme ich in Bewegung?"

Ein schönes Beispiel von einem indischen Yogameister. »Wenn sie einen Reisekatalog in den Händen halten und dort ein Bild von einem Liegestuhl auf einem Strand, mit türkisblauem Wasser erblicken, kommt bei den meisten die Erinnerung: "Ja, ich brauche mal wieder Urlaub. Ich muss mich endlich mal entspannen." Doch selbst wenn sie diesen Liegestuhl finden, und sich dort niederlegen, werden sie sich nicht wirklich entspannen können«. Während der Entspannung wird der Wunsch nach Entspannung immer mehr anwachsen. Es wird im Liegestuhl gelegen und gelegen. Der Geist wird nach anfänglichem Vergnügen, meist immer träger und träger. Je mehr wir uns bemühen zu entspannen, umso stärker nähren wir diese gespeicherte Erinnerung. »Ich muss mich entspannen« diese Erinnerung wächst. Viele sind schon einige Tage nach dem Urlaub erneut dabei, sich nach Entspannung zu sehnen. Es wird der Begriff geprägt die »Sucht nach Entspannung«.

Viele legen sich oftmals in Reihe und Glied, mit vielen anderen Entspannungssüchtigen, an einen Swimmingpool, oder an den Strand. Liegen und liegen. Ja wann kommt den endlich die Entspannung? Der Ruf nach Entspannung ist meistens der Ruf nach der Trägheit. Das Schockierende an diesem Zusammenhang ist, dass die Meister sagen, dass die Hürde die Trägheit zu überwinden, eine der größten Hürden ist, die es zu überwinden gilt. Bis zu 90% auf dem Weg zur Erleuchtung sollen wir durchlaufen haben, wenn wir sie überwunden haben. Die Wachheit ist die Nahrung des Geistes. Die Begeisterung etwas zu tun, die Lebensfreude also, den Impuls umzusetzen etwas zu tun- zu gehen, zu meditieren- dann läuft der Organismus des Weiterkommens. Vom launigen Liegen auf dem Sofa zum bewussten Sitzen auf dem Sofa, mag es nur eine kleine körperliche Veränderung sein. Doch in Wahrheit liegen Welten zwischen der äußeren und inneren Einstellung. Ich bin jedes Mal neu überrascht, wie sehr sich alles schlagartig für mich ändert, wenn ich mich aufraffe, es zu tun. Es ist die Entscheidung. Durchhängen oder aufraffen. Dieser Text konnte nur entstehen, weil ich, nach meiner Entscheidung ihn zu schreiben, mir ein Herz fasste und es tat. Das ist alles. Auf dem Sofa liegen, die Augen blicken nach unten, Verbindung zum Unterbewusstsein, das Reisen in den gespeicherten Erinnerungen. Die Augen nach oben, die Verbindung zum Überbewusstsein, in die Wachheit von den gedanklichen und emotionalen Verbindungen, gelöst in der übersprudelnden Lebendigkeit.

So, das sind einige Aspekte zum Thema Trägheit. Das Thema Trägheit ist universell, alle haben in irgendeinem Bereich ihres Lebens damit zu tun. Ich nenne sie mal die Konjunktiv - Menschen. Beinahe hätte ich mich selbstständig gemacht, fast wäre ich glücklich geworden, um ein Haar hätte ich mich getraut so zu leben, wie ich wollte, fast hätte ich meine Körperübungen gemacht und so weiter. Und immer wieder murmeln viele zu Silvester die gleichen Versprechen ins Sektglas und im nächsten Jahr dann wieder. Und ewig grüßt das Murmeltier.


Anpimomai® Behandlungsideen

Umsetzbare Behandlungsansätze

Hier gebe ich Inspirationen in kurzer und komprimierter Form zu Aspekten, die du in deine Behandlungen miteinfließen lassen könntest. Selbstverständlich besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit der Behandlungsmöglichkeiten. Du bist vorzüglich ausgebildet und sofern du schon länger behandelst, besitzt du einen enormen Erfahrungsschatz. Bitte sei dir dessen sicher. Wer den sechsten und siebten Kurs der Anpimomai® noch nicht besucht hat, könnte das Mal in seine Überlegungen miteinbeziehen.

Syndrome bei Trägheit

Schweregefühle, Erschöpfung, depressive Stimmungen bis zur Depression (zu viel denken, zu wenig Handeln); Trägheit durch viel Feuchtigkeit und Schleim. Symptome wie Erschöpfung, Ödeme, morgens nicht hochkommen; Kälte die zu einer Verlangsamung der Energiebewegung führt, mit Symptomen wie Antriebslosigkeit, zu viel Hitze mit Unruhezuständen, die die Säfte des Körpers ausbrennen- dadurch kann es bis zum Burnout Syndrom kommen.

Emotionale Blockierungen einhergehend mit starken muskulären Anspannungen, Rücken- und Nackenschmerzen, Kopfschmerzen und vieles mehr.

Der Patient weiß nicht, was er will, was er tun soll. Er hat die innere Motivation verloren. Keine klare Absicht für sein Leben ist vorhanden.

Befundung

Je bewusster und planvoller du deine Befundung gestaltest, umso gezielter kannst du deine Behandlungen durchführen. Zum Beispiel Pulsbefundung und systematische Befragung. Es macht Sinn, sich immer wieder mal einen Befundungsbogen zu schnappen, oder mit MingMen® zu arbeiten.

"Wer als einziges Werkzeug einen Hammer besitzt, für den sieht jedes Problem aus, wie ein Nagel."

~ Abraham Maslov ~

Punkte bei einem Yin Mangel (Säfte- und Blutmangel) (Burnout)

Bei einem Säfte- und Blutmangel, stärkende Akupunkturpunkte verwenden. Es ist eine Auswahl von Punkten, die bei all den angegebenen Disharmoniemustern klassisch verwendet werden.

Herz-Yin-Mangel; Herz-Blut-Mangel; Magen-Yin-Mangel; Lungen-Yin-Mangel; Trockenheit des Dickdarms; Nieren-Yin-Mangel; Leber-Yin-Mange; Leber-Blut-Mangel.

Bl 51, Ni 06, KG 15, Dü 08, GG 12, Ni 02, Ni 09, Bl 17, Bl 26, Bl 31, Bl 59, GG 27, He 06, KG 13, Le 12, MP 04, MP 06, Ni 16.

Kräuter bei einem Yin Mangel (Säfte- und Blutmangel) (Burnout)

Kräuter, die das Herz stärken und beruhigen:

 


Punkte bei Kälte

Hier ist das Moxen das Mittel der Wahl. Die angegebenen Punkte können aber auch anders behandelt werden. (Halten, Magnete) Sie aktivieren die Wärmebildung im Körper. Bitte an alle Elementenfeuerpunkte denken.

Herz-Yang-Mangel, Schleim-Kälte-des Herzens, Kälte des Dünndarms, Magen-Kälte, Milz-Yang-Mangel, Feuchtigkeit-Kälte der Milz, Wind-Schleim-Kälte der Lunge, Kälte-des Dickdarms, Nieren-Yang-Mangel, Feuchtigkeit-Kälte der Blase.

Bl 51, MP 06, Ni 16, Bl 26, Bl 31, GG01, GG 04, Ma 07, Ma 26, Ma 33, Ma 35, Ma 40, MP 09, MP 15, Ni 11, Ni 24, 3E 04, Di 13.

Kräuter

Kalte und / oder kühlende Kräuter und Nahrungsmittel wirken: Säfte ergänzend und aufbauend, stärken und verankern die Säfte, speichern Qi, Säfte und Blut. Die Wirkrichtung ist nach unten ausgerichtet.

Erwärmende Kräuter für den Verdauungstrakt:

Erwärmende Kräuter des Unterleibes:


Punkte bei Feuchtigkeit und Schleim

Schleim des Herzens, Schleim des Magens, Feuchtigkeit der Milz, Wind-Feuchtigkeit-Schleim der Lunge, Feuchtigkeit des Dickdarms, Feuchtigkeit der Blase, Feuchtigkeit der Leber und der Gallenblase.

Bl 51, MP 03, Ma 16, 3E 04, Di 07, Ma 40, Bl 22, Bl 23, Bl 26, Bl 28, Bl 30, GG 04, KG 06, Le 08, Ma 12, Ma 28, MP 04, MP 06, MP 07, MP 09.

Allgemeine Symptome:

Feuchter, klebriger Stuhl, Mangelerscheinungen an Energie und Blut, Schmerzen sind langanhaltend und an feste Orte gebunden, ein allgemeines Gefühl der Schwäche, viel grübeln und sich Sorgen machen, endlose Gedankenschleifen im Hirn.

Ausleiten der Feuchtigkeit

Kräuter, die Feuchtigkeit ausleiten (Bitterstoffe leiten besonders aus) sind:

Schleim

Allgemeine Symptome:

Schwellungen, Nieren-, Blasen-, Gallenblasensteine, Zysten, Myome und Tumore, Verkalkung der Gelenke.

In Zusammenhang mit großer Hitze:

  • Nierensteine
  • Blasensteine
  • Gallensteine, oder Gallengrieß.

Wirre Gedanken, Delirium, Wahnsinn. Der Schleim blockiert in diesen Fällen vor allem das Hirn, das Blut und die Lunge. Der Zungenbelag ist beim Schleim fett und dick.

Schleimbrechende- und lösende Kräuter:

Punkte Hitze

Loderndes Herz-Feuer, Hitze des Dünndarms, Magen-Hitze, Hitze der Milz, Wind-Hitze der Lunge, Hitze des Dickdarms, Hitze der Blase, Loderndes Leber-Feuer, Hitze der Leber und Gallenblase.

Bl 51, Bl 53, Ma 12, Bl 26, Bl 31, Gbl 30, GG 28, Lu 11, Ma 20, Ma 39, Ma 42, MP 03, 3E 04, Bl 34, GG 12, He 01, KG 01, KG 05, KG 13.

Punkte Emotionale Stagnationen - Entspannungsbehandlungen

Stagnation des Herz-Blutes, Leber-Qi-Stagnation, Stagnationen der Freude, Auftauchen von:

  • Sorge
  • Traurigkeit
  • Schreck
  • Angst
  • Zorn

Ni 06, Bl 47, GG 11, KG 15, Ks 06, Lu 01, MP 04, MP 15, Ni 02, 3E 06, 3E 10, 3E 18, 3E 19, Bl 15, Bl 18, Gbl 13, Le 03, Le 05.

Emotional entspannende Kräuter:

Qi Stagnation Leber und Gallenblase

Kräuter, die die Leber entspannen:


Geistig die Trägheit überwinden

Es gibt eine spirituelle, geistige Übung, die dem Patienten leicht und verständlich vermittelt werden kann. Sie funktioniert. Die meisten von euch kennen sie. Wird sie praktiziert, erzeugt sie Ergebnisse. Die Patienten können sie während der Behandlung praktizieren. Die Behandelnden natürlich auch.

Beschreibung der Haupt-Technik »Der Blick in die Einsicht«

Wir nutzen die Augen als Schalter zwischen den Wahrnehmungsbereichen!

Sie werden muskulär leicht nach oben gewendet. Die Augenlider können dabei geschlossen bleiben, oder halb geöffnet sein. Bei halbgeschlossenen Lidern wird diese Stellung außerdem der "weiße Blick" genannt. Die Stellung nutzen, die einfacher umzusetzen ist. Die Aufmerksamkeit liegt inmitten des Schädels, im Bereich des Zwischenhirns, oberhalb der Hirnanhangdrüse (Hypophyse), die auch als Dirigent aller anderen Hormondrüsen des Körpers bezeichnet wird. Bei wachsender Achtsamkeit werden unmittelbar stärkende Botenstoffe freigesetzt. Es funktioniert bei jedem! Es ist natürlich individuell unterschiedlich, wie viel sofort zu bemerken ist.

Wie kann ich mir sicher sein, ob ich es korrekt mache?

Wenn sich die Augen in der optimalen Stellung befinden, beruhige ich mich. Das erspüren wir zum Beispiel, indem wir tiefer atmen und der Körper einen kleinen entspannenden Seufzer erzeugt.

Woran bemerke ich es noch?

Befinden sich die Augen entspannt in der optimalen, "eingerasteten Stellung" und meine Aufmerksamkeit ist dort, hören die Bewegungen der Gedanken auf. Welch eine Wonne! Das registrieren wir. Auch wenn es jeder anders beschreiben mag. Aussagekräftige Begriffe zum Beispiel: Frieden und Ruhe. Wir nehmen weiterhin wahr, was in unserer unmittelbaren Umgebung passiert. Wir empfinden es, beginnen jedoch nicht darüber nachzudenken. Die inneren Gedankenvorgänge beruhigen sich immer deutlicher, obwohl die äußeren Werkzeuge der Wahrnehmung uns noch Impulse ins Gehirn senden. Diese Sinnesempfindungen werden angenommen, lösen aber keine gedankliche Aktivität aus. Die Energie beginnt sich aus den äußeren Bereichen nach Innen zu verlagern.


Giftecke

Was ist damit gemeint? Es gehört dazu, sich ebenso die unangenehmen Faktoren des Lebens anzuschauen. Zum Beispiel welche Schadstoffe vergiften und verdummen die Menschen? Wie können wir es vermeiden zu sehr davon beeinflusst zu werden? Wichtig dabei wäre mir, dass wir nicht zu viel Aufmerksamkeit, zu viel Energie in diesen Bereich hineinpumpen. Die Energie ist dort, wo die Aufmerksamkeit ist. Und doch wach bleiben und nicht aus einer Trägheit heraus, ach was kann ich schon dagegen tun, oder was kann ich schon dafür tun, dass es weniger wird, nichts tun. Was wir im Einzelnen tun können, hat jeder selbst herauszufinden. Allemal ist der bewusste Umgang mit verbreiteten Giften, die zerstörerisch wirken angebracht und möglich. Das bedeutet unter anderem Aufklärung für die Patienten, ohne ihnen Angst zu machen.

Ich gebe, einen YouTube Link zu einem kurzen Video (ca.15 Minuten) an. Das zeigt deutlich und komprimiert auf, was ich als Giftecke bezeichne. Ich bin genau wie ihr, abhängig von der Richtigkeit der Informationen, die ich sammle. Überprüfe was du annehmen möchtest. Das musst du in deiner eigenen Verantwortlichkeit tun!

Mit Vorsicht zu genießen...

Video in englischer Sprache.



Lachen ist die beste Therapie

... und auch über (und in der) Anpimomai® darf natürlich gelacht werden!

Ein Passant fragt: "Wo geht‘s denn hier zum Bahnhof?" Es antworten ihm ein:

  • Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist, aber ich denke, dass es besser für dich ist, wenn du es selbst herausfindest."
  • Sozialpädagoge: "Ich weiß es auch nicht, aber ich finde es total gut, dass wir beide so offen darüber reden können."
  • Anpimomai®-Therapeut: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin."
  • Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, dass Sie zum Bahnhof wollen?"
  • NLP‘ler: "Stell dir vor, du bist schon im Bahnhof - welche Schritte hast du zuvor getan?"
  • Reinkarnationstherapeut: "Geh zurück in der Zeit - bis vor deine Geburt. Welches Karma lässt dich immer wieder auf die Hilfe anderer Leute angewiesen sein?"
  • Provokativtherapeut: "Ich wette, da werden Sie nie drauf kommen!"
  • Esoteriker: "Wenn du da hin sollst, wirst du den Weg auch finden."
  • Mediator: "Welche Lösungswege haben Sie sich schon überlegt? Schreiben Sie bitte alles hier auf diese Kärtchen."
  • Coach: "Wenn ich Ihnen die Lösung vorkaue, wird das Ihr Problem nicht dauerhaft beseitigen."
  • Zeitplanexperte: "Haben Sie genügend Pufferzeit für meine Antwort eingeplant?"
  • Lehrer: "Wenn Sie aufgepasst hätten, müssten Sie mich nicht fragen?"
  • Zahnarzt: "Das kann ich Ihnen sagen, aber das zahlt Ihnen keine Kasse!"
  • Priester: "Heiliger Antonius, gerechter Mann, hilf, dass er ihn finden kann. Amen!"

Zwei Pobacken überlegen, ob sie heiraten sollen.

Doch da meint die eine zur anderen: "Ne des wird eh wieder nix! Wegen jedem Scheiß gehen wir auseinander."


Ein Mann klagt beim Arzt über Schlafstörungen. Der Arzt meint: "Da müssen wir zuerst die Ursache beseitigen!"

Der Mann darauf: "Ich glaube nicht, dass meine Nachbarn ihr Baby freiwillig hergeben werden."


Therapeut: "Also, Herr Meier, Sie sind ja schon wieder betrunken! Habe ich Ihnen nicht gesagt, nur eine Flasche Bier pro Tag?"

Meier: "Ja glauben Sie eigentlich, Sie sind der einzige Therapeut, zu dem ich gehe?!"


"Haben Sie drei Sekunden Zeit?", fragt ein Patient den Anpimomai®-Therapeuten nach der Behandlung.

Dieser nickt zustimmend. "Dann erzählen Sie mal alles, was Sie über Anpimomai® wissen!"



bild: wolfgang schröder schroeder
Wolfgang Schröder

So, das war es erst einmal für heute.

 

Ich wünsche euch eine gute Zeit, schöne Erfolge in euren Behandlungen und freue mich darauf, euch bald wieder zu sehen.

 

Mit lieben Grüßen

Wolfgang


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